Gelius Trio
 

News

Juni 2014: Unsere neue Homepage ist online!

Button Pressestimmen zu unserer neuen CD OBLIVION:

„...zeigt sich bei Piazzollas „Vier Jahreszeiten“, dass das Gelius-Klaviertrio den Tango tatsächlich bis ins Blut verinnerlicht hat. Vor allem Sreten Krstics Geigensoli lassen einen staunend innehalten. Der
aus Belgrad stammende Konzertmeister der Münchner Philharmoniker spielt glutvoll, jauchzt, stöhnt, stottert auf seiner Geige und spielt überhaupt so virtuos mit Piazzollas Melodien, als seien sie ein dehnbares Gummiband. Das Temperament Argentiniens und das des Balkan scheinen nicht weit auseinanderzuliegen. Schön auch Joaquín Turinas „Circulo“, ein Stück, in dem der spanische Komponist eine adrette Mischung findet aus folkloristischem Ton und impressionistisch angehauchter
Spätromantik. Hier zeigt das Gelius-Trio auch, zu welch vollem,üppigem Ensembleklang es in der Lage ist.“
Clemens Haustein in FONO-FORUM Juli 2014

„Immer von neuem tauchen die drei Musiker in die Gefühlswelten von Piazzolla ab, erkunden den Wechsel zwischen vorwärts treibenden, rhythmisch dominierten und melodischen, ruhigen Partien, ein Grundmuster des Tangos, welches das Auf und Ab des Lebens wie in einem Brennspiegel einfangen will. Das Gelius-Trio erfasst den Nuancenreichtum der Musik, ihren mitreißenden Schwung, ihre Melancholie, ihre Kraft und ihre Zartheit.“
Mathias Nofze, erschienen in „Das Orchester“ 04/2014

„Die Ohren anzulegen galt es bei Astor Piazzollas „Vier Jahreszeiten in Buenos Aires“. Die Namensgeberin des Trios, Micaela Gelius, bewies sich am Flügel in raubkatzenhaft schnellen Sprüngen in der Dynamik des Anschlags. Ebenso konnte ein romantischer Gestus sich blitzartig in einen geradezu zornigen Tango verwandeln, der sich voller Kraft die Last des Daseins von der Seele stampfte. Umso fesselnder wurde das Zurückschwingen der Kompositionen auf ein feines, oft fast lyrisches Niveau, denn hier nun bewies Sreten Krstic seine ganze Meisterschaft. Der Violinist, zugleich langjähriger erster Geiger bei den Münchner Philharmonikern, interpretierte mit einer sagenhaften Geschmeidigkeit. Hinzu kamen virtuose Feinheiten aus dem Tango-Repertoire, etwa das schnarrende, melodielose Bogen-Aufsetzen am Beginn einer lockenden Phrase."
Andreas Bretting, Artikel lizenziert durch © merkur-online


Januar 2014: Release unserer neuen CD OBLIVION bei Thorofon


Folgen Sie uns auch auf Facebook

Facebook

© copyright design by S.I.S. Papenburg
adapted and tuned by geraldografix for
Gelius Trio, GbR, München {Impressum}
-